Bischofteinitzerstrasse

bearbeitet von Sandro und Christian

Sitzungsprotokoll des Stadtrates zur Benennung der Bischofteinitzerstraße

 

Wappen von Bischofteinitz

 

Die Bischofteinitzerstraße in Furth im Wald

Stadt Bischofteinitz Landkreis Bischofteinitz

Bischofteinitz wurde erstmals 1184 erwähnt. Sie entstand an einem Handelsweg zwischen Bayern und Böhmen. 1438 kam die Stadt an die Herren von Ronsperg. 1539 erwerben die Lobkowitz die Stadt. Nachdem Wilhelm von Lobkowitz 1618 zu den aufständischen Protestanten gehörte, werden die Lobkowitz enteignet und Graf Trauttmannsdorf erwirbt Bischofteinitz 1622. Das Wappen stammt von König Ferdinand II.

1930 lebten in Bischofteinitz 2521 Deutsche und 534 Tschechen.

Der Kreis Bischofteinitz gliederte sich in die Gerichtsbezirke Bischofteinitz (etwa 170 qkm), Ronsperg (etwa 120 qkm) und Hostau (etwa 210 qkm). Kreisstadt war Bischofteinitz (2995 Einwohner), weitere Städte waren Ronsperg (1990 Einwohner) und Hostau (957 Einwohner); Marktrecht besaßen die Orte Muttersdorf (986 Einwohner), Weißensulz (1858 Einwohner) und das hart an der bayerischen Grenze gelegene Eisendorf (1625 Einwohner).

   

 

 

 

 

Luftaufnahme der Stadt Bischofteinitz aus den 70er Jahren

Schloss Traumannsdorf in Bischofteinitz

Übersichtskarte-Landkreis Bischofteinitz

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