32. Waldlaufmeisterschaft der 5. und 6. Klassen

Nach zwei Jahren Corona-Zwangs-Pause konnten vergangene Woche wieder die traditionellen Waldlaufmeisterschaften der Realschule auf dem Wutzmühlgelände durchgeführt werden. Die Sechstklässler absolvierten ihren 2 Kilometer-Lauf am Donnerstag, die Fünftklässler am Freitag. Bei kühler, aber trockener Witterung machte die Veranstaltung allen Teilnehmern sichtlich Spaß, was sich auch in den guten Leistungen widerspiegelte.

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„Mentor Sport nach 1“

Laura Dilling, Julia Roider und Maresa Wild wurden am Dienstag offiziell zu „Mentoren Sport nach 1“ an der Further Realschule ernannt.

Erneut wird in diesem Schuljahr an der Further Realschule das Projekt „Mentor Sport nach 1“ durchgeführt. Dabei übernehmen Schüler Verantwortung und leiten in Freistunden am Nachmittag ein freies, selbstorganisiertes Sporttreiben. Die Aufgaben des „Mentors Sport nach 1“, der ein Mindestalter von 15 Jahren haben muss, beschränken sich dabei vor allem auf die Übernahme organisatorischer Belange. Dem Mentor steht beratend eine Lehrkraft als Betreuer zur Seite.

Julia Roider, Laura Dilling und Maresa Wild (v.li.) sind „Mentoren Sport nach 1“ für Volleyball an der Further Realschule. Als Betreuungslehrkraft fungiert Sportlehrer Erwin Lamecker (li.), die „Vereidigung“ nahm Schulleiter Andreas Hoffmann vor
 

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Volleyball: Platz 3 bei der Nordbayerischen

Die Volleyball-Jungenmannschaft der Further Realschule belegte beim Nordbayern-Finale den dritten Platz in der Wettkampfklasse IV (Jg. 2004 und jünger).

Ein Achtungs-Erfolg für die Further Realschüler zum Abschluss der Schulwettkämpfe „Jugend trainiert für Olympia“: Nach dem Sieg im Bezirksfinale belegten sie bei der „Nordbayerischen“ in der Wettkampfklasse III den 3. Platz

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Bewegte Pause

Ab sofort findet mittwochs in der ersten Pause für die 5. bis 7. Klasse in der Turnhalle eine „Bewegte Pause“ statt. Folgende Aktivitäten werden angeboten: Fußball, Basketball, Federball, Hockey, Pedalo fahren und noch mehr. Die Sportlehrkräfte freuen sich auf eine zahlreiche Teilnahme und hoffen, dass die Schülerinnen und Schüler eine entspannende und erholsame Pause erleben können.

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Landesfinale im Skilanglauf: Realschul-Mannschaft belegt Platz 8

Vom 28. – 30. Januar fand in Oberstdorf das diesjährige Landesfinale der Schulen im Skilanglauf statt. Die Further Realschüler belegten in der Wettkampfklasse IV gemischt (Jg. 2008 und jünger) den 8. Platz.

Das Mixed-Team der Realschule belegte beim Landesfinale im Skilanglauf den 8.Platz: Marie Kaufmann, Barbara Mühlbauer, Louis Franz, Johannes Fellner (von rechts)

Zum dritten Mal in Folge hatte sich ein Langlauf-Team der Realschule für diese Bayerischen Meisterschaften qualifiziert. Mit Louis Franz, Marie Kaufmann, Barbara Mühlbauer und Johannes Fellner ging ein gemischtes Team aus erfahrenen Läufern des Skiclubs und talentierten Schülern des entsprechenden Jahrgangs an den Start. Am ersten Wettkampftag stand bei strahlendem Sonnenschein und optimalen Loipenverhältnissen der 2 km lange Technik-Parcours mit Stangenwald, Achter, Spurwechsel, Bodenwellen und Bergauf-Slalom auf dem Programm. Die Further bewältigten die Strecke ohne Fehler und konnten ihre Einzel-Zeiten vom Bezirksfinale bestätigen. Vor allem Louis Franz zeigte mit der Laufbestzeit aller Jungs in dieser Wettkampfklasse, was in ihm steckt. Trotzdem blieb in der Addition aller Einzelergebnisse nach dem ersten Tag „nur“ Rang 8. Während man am Tage auf den Spuren von Olympiasieger Johannes Rydzek wandelte, konnten die Further Schüler am Abend in denselben Eishallen Schlittschuh laufen, wie die Olympia-Sieger im Eiskunstlauf Aljona Sawchenko und Bruno Massot dies in unzähligen Trainingseinheiten zuvor taten.

So „gestärkt“ wollte man beim Staffeltag am Mittwoch nochmals angreifen und das knapp vor Furth liegende Erasmus–Gymnasium aus Amberg überholen. Obwohl alle Realschüler nochmals alles gaben, glückte das Unternehmen nicht. Am Ende fehlte immer noch eine gute Minute. Trotzdem waren die jungen Further Sportler nicht traurig, denn die Teilnahme an einem Landesfinale ist aller Ehren wert und allemal ein tolles Erlebnis, an das sich Louis, Marie, Barbara und Johannes sicher noch lange zurück erinnern werden.

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