• Anmeldezeitraum Übertritt: 29. Juli - 3. August 2022

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7. Klassen in Österreich

Erlebnisreiche Tage bei der Sommersportwoche in Wagrain

Nach zwei Jahren coronabedingter Pause war es dieses Schuljahr wieder so weit: Die 7. Klassen der Further Realschule „durften“ in die Sommersportwoche fahren. Also machten sich 66 Jungen und Mädchen aus den Klassen 7a, 7b und 7c am Montag vergangener Woche mit zwei Tillerbussen auf nach Wagrain ins Salzburger Land.

Gipfelfoto auf dem Sonntagskogel (1875 m) Foto: Lamecker

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Bayern, des samma mia

Woche zum bayerischen Brauchtum an der Realschule

von Franz-Christian Zelzer & Martin Maier

Als großer Programmpunkt der Woche zum bayerischen Brauchtum fuhren am Dienstag, 03.05.2022 zunächst alle 5. und 6. Klassen der Staatlichen Realschule Furth im Wald nach Regensburg, um das Haus der Bayerischen Geschichte zu besuchen.

Nach einstündiger Busfahrt erreichte die Reisegruppe bei strahlendem Sonnenschein das Weltkulturerbe an der Donau und von Stadtamhof aus ging es über die Steinerne Brücke direkt zum Museum. Dort erwartete die Schüler*innen ein sehr abwechslungsreiches Programm. Während die 5. Klassen zunächst in der Bavariathek in Gruppenräumen mithilfe von Tablets Plakate analysierten und schließlich digital selbst kreativ werden durften, wurden die 6. Klassen im Haus der Bayerischen Geschichte durch die Räume geführt. Dabei erfuhren die Schüler*innen viel über bayerische Geschichte und bayerisches Brauchtum. Aber nicht nur das: Nur wer dabei war, wird sofort beantworten können, was Batman und Gotham City mit Bayern zu tun haben oder wer den ersten Telefonanschluss Bayerns hatte.

            Die 5. und 6. Klassen der Realschule vor dem Haus der Bayerischen Geschichte in Regensburg (Foto: Franz-Christian Zelzer)

Im Anschluss wechselten die Klassen. Nun durften sich die 5. Klassen auf die Spur der Könige und Fürsten begeben und bayerische Kultur, Technik und Politik im Lauf der Jahrhunderte in den Räumen des Museums erforschen. Die 6. Klassen erwartete in der Bavariathek zum Thema „Mobilität“ ein Programmpunkt, der viel Geschick, Planung und Kreativität erforderte. Wie haben sich Menschen früher fortbewegt? Wie wurden Waren quer durch Bayern und ins Ausland transportiert? Und warum haben sich manche Verkehrsmittel erhalten und weiterentwickelt, während andere nur noch im Museum zu finden sind? In diesem Kontext stellten die Schüler*innen selbst verschiedene Verkehrswege durch Bayern nach und testen sie mit Robotern. Vor- und Nachteile einzelner Verkehrsmittel konnten auf diese Weise spielerisch kennengelernt werden.

Da sich das Programm an alle Schüler*innen der Realschule richtete, folgten in den beiden darauffolgenden Tagen die 7. bis 10. Klassen dem Ruf Regensburgs. Dabei standen neben den Museumsführungen wieder verschiedene Schwerpunkte in Haus der Bayerischen Geschichte im Fokus. Während die 7. Klassen sich mithilfe von Tablets der Analyse und Erstellung verschiedenster Plakate beschäftigten, tauchten die 8. Klassen unter dem Motto „Harmonie und Hierarchie auf Fotoplatten – Familie um 1900“ ein in die Lebenswelt bayerischer Familien um 1900. Es galt herauszufinden, inwieweit die frühen Fotografien uns noch heute einen Eindruck der vergangenen Zeit vermitteln können. Den 9. Klassen bot sich mit dem Themenschwerpunkt „Fotos als Waffe: Der Meinungskampf in der Revolution 1918/19“ ein Thema, das nur vordergründig im Geschichtsunterricht zu verorten wäre. Sehr bald erschloss sich jedem Teilnehmer in der Gruppe der unmittelbare Aktualitätsbezug auch für unsere visuell geprägte Zeit. Die Abschlussklassen erwartete der Schwerpunkt „Wie baut Bayern? Von der Walhalla zum Haus der Zukunft“. Ob die Walhalla in Donaustauf, die Kaiserburg in Nürnberg oder das Olympiastadion in München – dies alles sind legendäre Bauwerke, die nicht nur als architektonische Meisterwerke glänzen, sondern aufgrund ihrer Formen- und Symbolsprache immer auch politische Botschaften senden. Dabei mussten die Schüler*innen wieder selbst aktiv werden. Frei nach dem Motto „Form follows content“ setzten sie ihre Vorstellung eines demokratischen Gebäudes der Zukunft für Bayern als Modell um.

Gerade recht zur frühlingshaften Wetterlage fieberten dann am Freitag Schüler und Lehrer dem Höhepunkt der Brauchtumswoche mit Maibaumaufstellen entgegen. Bereits in den frühen Morgenstunden hatte natürlich auch das traditionelle Maibaumstehlen nicht fehlen dürfen. So konnte die Schulband um Tom Gruber den Baum in Besitz bringen, Schulleiterin Ulrike Partl-Mahlendorf löste ihn allerdings persönlich gegen Leberkäsesemmeln und Spezi aus.

Vor Unterrichtsbeginn war in der Pausenhalle und in den Gängen des Schulgebäudes der thematische Schwerpunkt des Tages ersichtlich, da sich Schülerschaft und Lehrkräfte in Dirndl und Lederhose eingefunden hatten. Neben vielfältigen Aktionen zur bayerischen Identität erarbeiteten die Klassenleiter bis 10:00 Uhr mit den Schülern ein Maibaum-Schild, das anschließend die Klasse repräsentieren sollte.

Nach einer Pause war es dann so weit. Nach fachmännischer Vorbereitung und Anbringung der Klassenschilder wartete der über sechs Meter hohe Maibaum im Schulhof darauf, aufgestellt zu werden. Angefeuert von Schulleiterin Ulrike Partl-Mahlendorf unterstütze die gesamte Schülerschaft das Maibaum-Team um Jan Baumann, Josef Stoiber und Daniel Kamera unter der Leitung von Schülersprecher Simon Keml mit mehreren Hauruck-Salven, so dass der Baum mühelos in der von Hausmeister Andreas Beck gefertigten Vorrichtung senkrecht arretiert werden konnte. Untermalt wurde die komplette Aktion von Maximilian Gruber und Josef Stoiber, die sehr versiert mit der Steirischen aufspielten. Unter großem Applaus dankte die Schulleiterin den Vertretern der SMV für die Organisation und feierte den Maibaum als Symbol für den Aufbruch in eine hoffentlich sorgenfreiere Zeit.

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Erlebnistage der zehnten Klassen

Super war`s!“ „Toll war´s!“ „Schee war´s – oba z`kurz!!“

Begeistert von den vielen Eindrücken und Erlebnissen der beiden Tage klatschten die Schülerinnen und Schüler bei der Heimreise im Bus Beifall. Schon lange konnten sie sich nicht mehr in dieser Anzahl treffen und zwanglos in der Gruppe agieren. 

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Besuch im Rettungszentrum

Einen interessanten Vormittag verbrachten die drei 6.Klassen der Realschule Furth im Wald in der letzten Schulwoche im Rettungszentrum Furth im Wald, das sie gemeinsam mit ihren Klassenleitern Frieda Frädrich, Andrea Lausser, die den Besuch organisiert hatte, und Franz-Christian Zelzer besichtigten. Drei ehrenamtliche Mitarbeiter der Freiwilligen Feuerwehr hatten sich bereit erklärt, sie durch das Haus zu führen. Andreas Heitzer und Josef Späth, zwei von mehreren Experten der Übungsstrecke Atemschutz, sowie Dietmar Hastreiter nahmen sich viel Zeit, um den Realschülern ausführlich die verschiedenen Feuerwehrautos, deren Ausstattung sowie zahlreiche technische Details zu erläutern und die vielen Fragen zu beantworten. Besonders faszinierend fanden die 6.Klässler u.a. die Atemschutzübungsstrecke, die sofort ausprobiert wurde.

Gegen Ende der Besichtigung hatten die Schüler darüber hinaus noch Gelegenheit, auch den Rettungswagen des BRK Kreisverbandes einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Josef Späth sorgte zum Schluss noch für ein besonderes Highlight: Extra für das Gruppenfoto holte er eines der zahlreichen Feuerwehrautos aus der Garage, vor dem die Jugendlichen sich zum Gruppenfoto aufstellten.

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Sommersportwoche in Wagrain

7. Klassen in Österreich: Erlebnisreiche Tage bei der Sommersportwoche in Wagrain

Die Sommersportwoche der Further Realschule ist für die Schülerinnen und Schüler der siebten Jahrgangsstufe das Highlight zum Schuljahresende hin. Insgesamt 70 Jungen und Mädchen hatten dabei Anfang Juli im österreichischen Wagrain wieder jede Menge großartige sportliche und gesellschaftliche Erlebnisse.

 

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